Ich hatte gar nicht vor, schon wieder einen neuen Blök zu schreiben. Denn eigentlich wollte ich nur einen schönen Abend mit meiner Liebsten verbringen. Doch dazu kam es nicht. Es war ein Abend mit Peter Gabriel. Ganz spontan. Aber wunderbar. Und ich habe dabei viel gelernt...
In China heißt es: "Wer nicht lachen kann, sollte kein Geschäft aufmachen!". Diese Weisheit wird bei uns in Deutschland völlig ignoriert. Daran habe ich mich nach 44 Jahren auch schon gewöhnt. Was aber passieren kann, wenn man als Auslieferungsfahrer Menschen und Arbeit gleichermaßen nicht leiden kann, davon handelt die folgende Geschichte...
Das haben wir schon immer so gemacht! oder Das haben wir noch nie so gemacht! sind DIE beiden Erfolgsverhinderer in Deutschland. Diese kleine Geschichte ist all jenen gewidmet, die nach wie vor die traditionelle Asche verwalten statt innovative Feuer zu entzünden...
Nicht das Große macht wahre Größe. Sondern eher das Kleine bleibt in Erinnerung. Machmal für immer. So wie bei mir. Was ein festgezurrter Knoten im Hosenbund für Erinnerungen hervorrufen kann...
"Und ich habe richtig Lust auf 2009 - nur das Krisengerede kann ich nicht määhr hören. Alleine was die Medien an negativer Stimmung verbreiten grenzt schon an Kleinkriminalität. Fernsehgucken fördert ja die allmähliche Verblödung äußerst effektiv." ...das habe ich genau vor einem Jahr an dieser Stelle geschrieben. Und ich war davon überzeugt, das 2009 das Jahr der Optimisten wird. Und 2010?
Ich muss die Fortsetzungs-Story zum Thema "Powerpoint und Anders sein" aus aktuellem Anlass unterbrechen. Mir ist nämlich gerade noch rechtzeitig ein historisches Datum eingefallen...
Ja! Es ist ein Aufschwung da. Doch dieser Aufschwung wird sich für viele Menschen wie eine Krise anfühlen. Die vielen Kommentare auf meinem letzten Blök haben mich motiviert, die Geschichte vom Andersein zügig fortzuschreiben. Herzlichen Dank an Alle und viel Vergnügen beim Lesen und Kommentieren...
Es ist oftmals schon eine Zumutung, was einem als Menschen so angetan wird. Powerpoint-Präsentationen haben doch tatsächlich die langweiligen Diaabende abgelöst. Der Fortschritt kann aber oft nur eine Verschlimmbesserung sein...
E 26 ist nichts Gefährliches. Nur etwas furchtbar Altes. Es steht für Eisenacher Straße 26 und ist unser Nachbargebäude. Dazu fällt mir folgender Spruch ein: "Wenn dir einer Zitronen schenkt, dann mach kein sauer-beleidigtes Gesicht! Sondern mache Zitronenlimonade daraus! Und was macht man, wenn man versehentlich und unwissend ein altes, denkmalgeschütztes Bauernhaus erworben hat? Jawoll, man macht erst einmal Theater!"
Es ist schon merkwürdig, wie andere Menschen reagieren, wenn ich über Erfolgsprinzipien spreche. Mittlerweile glaube ich, das die wenigsten Menschen das sind und das tun, was sie wirklich wollen. So eine Sch...