In meiner AHGZ-Kolumne (Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung) habe ich darüber schon geschrieben. Nicht jetzt, sondern im Juli 2007. Und jetzt mache ich ernst. Hier ist meine erste Bewerbung als Chef.
Ach, noch was vorab: Diese TUI-Werbung macht mich nachdenklich. Wie wäre es denn mal mit einem "Job", wo man leben und aufleben kann?
Weihnachten war und ist im Privathause Krenzer ganz anders als anderswo. Zum offiziellen Weihnachtsessen kommen meine Frau und ich (leider) nicht. Aber heute Abend haben wir es ungeplant nachgeholt...
Jetzt geht es bald wieder los. Denn die Einladungen sind verschickt. Zum Glück bekomme ich davon nicht so viele. Weil wahrscheinlich viele der Einladenden meine Meinung über diesen Unsinn schon kennen. Neujahrsempfänge sind ja sowas von überflüssig...
Als ich vor 23 Jahren damit anfing, konnte ich noch nicht ahnen, das es einmal sooo viel wird. Aber zum Glück noch nicht zu viel. Damals machte ich am Nikolausabend Hausbesuche bei meinen drei Team-Mitgliedern...
Noch nie ist mir ein Abschied so schwer gefallen wie dieses Mal. Obwohl sich bestimmt viele Menschen freuen, auf das was jetzt kommt. Nicht nur die Kinder. Auch wir Großen. Denn wir dürfen ab jetzt wieder Türchen öffnen. Eine Hommage an den November 2011...
Samstag, 24. September 2011, 20.45 Uhr. Ich laufe kurz vor meiner Vorstellung im Rhöner ApfelSherry-Theater noch einmal durch die Küche. Ein Fehler, wie ich kurz darauf feststelle...
Am nächsten Donnerstag erscheint zum 5. Mal unser Jahres-Aktivitäten-Kalender. Und ich darf immer das Vorwort schreiben. Ein Vorwort besteht aber meistens aus mehreren Wörtern. Die eigentlich niemand braucht. Deshalb gehen wir selbst beim Vorwort neue Wege...
Auch wenn die meisten meiner Leser sicher noch den Sommer (jetzt, wo er sich vielleicht auch mal für drei Tage so nennen darf) geniessen. Es ist bereits Herbst. Jedenfalls bei mir. Im Kopf. Und das ist gut so. Ich liebe diese Jahreszeit - und will sie dieses Jahr erstmals richtig auskosten...
"Wenn du mit der Herde gehst, läufst du nur den Ärschen hinterher!" Mit diesem Zitat empfing mich mein Freund, Rhön-Indiander und Biobrotbäcker Christof Gensler zum Frühstück anlässlich unseres ersten von vier Wandertagen. Und diese Worte haben mich vier Tage lang intensiv beschäftigt...
Es ist eine Aus-Zeit. Die dringend nötig ist. Und jedes Jahr wandere ich dann mit drei Freunden 4 Tage durch die Rhön. Systeme runterfahren. Die eigene Heimat noch besser kennen- und verstehenlernen. Dieses Jahr haben wir uns für einen Rhöner "Hütten-Cross" entschieden...